Schlechtes Wetter gibt es nicht

Toben ist was tolles
Toben ist was tolles

 

Heute ist wirklich kein schöner Tag. Wir haben Dauerregen, trotzdem geht es heute mit Buddy und seinem Herrchen ins Revier. Das was tolles ansteht, sehe ich ja an Herrchens Kleidung und ganz besonders, dass wir das Auto benutzen. Bei Buddy angekommen wechseln wir kurz das Auto und ich muss zu Herrchen in den Fußraum steigen. Eine völlig neue Erfahrung für mich. Aber es ist schön kuschelig bei Herrchen und gekrault werde ich auch. Buddy fährt hinten in seiner Box mit. Was soll ich sagen, es regnet wie aus Eimern, aber unsere Herrchen meinen sie müssten so wie so mit uns los. Also können wir auch ins Revier. Nachdem wir das Auto verlassen haben dürfen wir auch gleich abzischen. Ich also immer hinter Buddy her. Ihr wisst ja, das ist ein Labrador.  Man, ist das hier ein Gelände, ich springe und lande mal wieder mit einem Satz in einem Tümpel. Buddy ist schon voraus. Also schnell raus aus dem Teich und weiter geht’s. Unsere Herrchen stehen auf einem Damm und beobachten uns. Da ich voll auf Buddy konzentriert bin, ruft Buddys Herrchen ihn zurück und ich folge im Schlepptau. Das ging ja schon gut los. Da das Gelände für mich sehr anstrengend ist werde ich mit der Zeit ruhiger und bleibe lieber in der Nähe von meinem Herrchen.

Ich bringe Buddy zum Fliegen
Ich bringe Buddy zum Fliegen

Mittlerweile bin ich pitsch puddel nass. Aber das stört mich überhaupt nicht. Buddy und ich dürfen einfach so in Sichtweite unseren Interessen nachschnüffeln und unsere Herrchen unterhalten sich angeregt. Weiteres Wild sehen wir heute nicht, war aber auch nicht Ziel der Aktion meint Herrchen. Auf dem Rückweg treffen wir noch eine Rodesien Rig back Dame. . Buddy und die Dame rasen über die Koppel ich nehme meistens eine Abkürzung. Da bin ich raus was die Geschwindigkeit angeht Wir sind auch schon gut eine Stunde unterwegs und da fehlen mir doch ein paar Körner und etwas die Power. Das Frauchen von der Rig back Dame hat aber eine Frisbi dabei und ich kann sie dazu bewegen, dass ich damit spielen darf. Herrchen steht etwas abseits mit seinem Freund und die beiden beobachten unser Treiben einfach. Nach geraumer Zeit geht es weiter. Ich folge Herrchen jetzt ganz dicht, die Rig back Dame kann sich gar nicht von uns trennen. Da müssen Buddy und ich dann doch mal ganz kurz an die Leine genommen werden. Nach dem sich die Dame dann doch von uns beiden trennen konnte, dürfen wir den Rest der Strecke wieder unseren Interessen folgen. Ich muss sagen, ich bin froh als wir das Auto erreichen. Auf der Rückfahrt zu Buddys zu Hause schlafe ich schon bei Herrchen im Arm ein.

 

 

Morgen soll das Wetter besser werden und Herrchen hat noch frei.

So fahren wir beide noch in ein großes Heidegebiet. In diesem Gebiet darf ich mit der Schleppleine mich frei bewegen. Der Grund warum ich hier nur mit Schleppleine laufen darf liegt an den Wildschweinen. In diesem Revier gibt es welche im Gegensatz zu unserem Revier und Herrchen möchte nicht, dass ich mich mit einer Rotte anlege. Das hatte er mit seiner alten Hundedame, die hat die Schweine aufgestöbert. Im Vergleich zu gestern ist dies heute ein traumhafter Tag. Wir genießen die Sonne, und den schönen Spaziergang. Ich bin voll auf mit der Mäusejagd beschäftigt.

Ich bei einem gekonnten Maussprung
Ich bei einem gekonnten Maussprung

Wir sind hier ganz alleine unterwegs und genießen diese Ruhe. Herrchen macht schöne Fotos von mir und uns beiden und so verbringen wir einen entspannten Vormittag in der Natur. Wir treffen doch noch auf ein Ehepaar mit einem anderen Hund, aber da wird nur geschimpft und der Hund darf nur an einer Langlaufleine sich bewegen. So fällt eine Spieleinheit aus. Herrchen und ich beobachten das Treiben der Leute mit ihrem Hund. Der Hund wirkt wie aufgezogen. Herrchen meint zu mir. Zu so einen angespannten Spaziergang hätte er keine Lust. Also ich muss auch sagen, wenn mit mir nur geschimpft würde würde ich auch nicht zurückkommen. Bei uns geht es echt leise zu. Herrchen ruft mal ein leises Kommando und das befolge ich dann auch. Herrchen ruft aber eher selten ein Kommando. Ich weiß ja, wenn ich bei Herrchen im 20 Meter Radius mich aufhalte ist alles völlig entspannt und so soll es auch bleiben. Wir sind gut 3 Stunden unterwegs. Da mir noch die Tour von gestern in den Knochen steckt, reicht es auch für heute.

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